Aktuell

Ein schöner Sommer 2020 neigt sich langsam dem Ende entgegen und hoffentlich erwartet uns ein traumhafter Herbst.

 

Folgende Arbeiten resp. Vorkehrungen sollten Sie in den kommenden Wochen in Angriff nehmen:

 

- Bäume düngen resp. Nährstoffe zuführen

- Rasen vertikutieren / Herbstdüngung machen, von Vorteil im September / Oktober

- Laub entfernen (Schädlinge und Pilzkrankheiten) werden im kommenden Jahr eher unterdrückt

- falls Sie noch alte Baumwurzeln oder Baumstöcke im Garten haben, schauen Sie sich das Video unten an, es zeigt wie wir professionell diese Stöcke entfernen können

 

Wir helfen Ihnen gerne bei der Planung und Ausführung dieser Arbeiten.

 

Zögern Sie nicht uns anzufragen (Tel. 056 288 12 92).


Baum des Jahres 2020

 

Robinie - Robinia pseudacacia

 

 

 

Robinien besiedeln sehr schnell selbst die unwirtlichsten Lebensräume.

 

Das Geheimnis ihres Erfolges steckt unter der Erde: Sogenannte Knöllchen-Bakterien, die an der Wurzel leben, fixieren Luftstickstoff und dieser reichert sich im Boden an.

 

Diese Eigenschaft ist typisch für viele weitere Hülsenfrüchtler (Leguminosen), wie etwa Lupinen, Wicken, Luzerne, Klee oder Erbsen.

 

Für stickstoffarme Naturräume wie Magerrasen oder Binnendünen ist das ein Problem, da die Anreicherung spezialisierte Pflanzenarten verdrängt und sich stattdessen „Allerweltsarten“ ansiedeln.

Blume des Jahres 2020

 

Fieberklee - Menyanthes trifoliata

 

 

 

Der Fieberklee wächst als ausdauernde, krautige Pflanze mit einer Wuchshöhe von bis zu 30 Zentimetern.

 

Seine Laubblätter sind in einen 12 bis 30 Zentimeter langen, basisnah verbreiterten Blattstiel und eine dreizählig gefiederte Blattbasis gegliedert.

 

Der Fieberklee ist nicht mit dem Klee verwandt.

 

Der Fieberklee (menyanthes trifoliata) ist die einzige Pflanzenart der monotypischen Gattung Menyanthes in der Familie der Fieberkleegewächse.

 

Er ist also kein Schmetterlingsblütler wie der heimische Klee und kann auch kein Fieber senken. Die Pflanze ist unempfindlich und wächst oft an Teichrändern. Als Sumpfblume sei sie eine typische Art der Übergangsmoore.

 

Sie besiedele bestimmte Zonen der Moore früh und bereite damit anderen Pflanzenarten den Zugang.

 

Der Fieberklee ist perfekt an das Leben im Moor angepasst

Der Fieberklee hat einen hohlen Stängel und Blattstiel. Diese dienen dem Auftrieb und damit der Durchlüftung der feuchten Standorte.


Vogel des Jahres 2020

 

Turteltaube - Streptopelia turtur

 

 

 

 

Die Turteltaube steht für Glück, Liebe und Frieden. Ihre Lebensbedingungen sind allerdings weniger romantisch: Seit 1980 sind fast 90 Prozent ihrer Bestände in Deutschland verloren gegangen. Was der kleinen Taube fehlt, sind geeignete Lebensräume wie strukturreiche Wald- und Feldränder. Besonders durch die industrielle Landwirtschaft haben sich die Bedingungen für die Turteltaube verschlechtert.

 

Das Verbreitungsgebiet umfasst weite Teile der westlichen und zentralen Paläarktis und reicht vom nördlichen Afrika, der iberischen Halbinsel und Großbritannien nach Osten über den Nahen und Mittleren Osten bis Nordwestchina und in die Mongolei. Im Mittelmeerraum ist die Turteltaube besonders häufig.

 

Die Turteltaube erreicht eine Körperlänge von 27 bis 29 Zentimetern und wiegt durchschnittlich 160 Gramm.[3] Sie ist damit deutlich kleiner und zierlicher als eine Haustaube.

 

Die Weibchen sind generell etwas matter gefärbt und etwas kleiner. Im Flug breitet sie ihren im Verhältnis zur Körpergröße langen und abgerundeten Schwanz häufig fächerförmig auf. Dann sind die weißen Spitzen der Steuerfedern gut erkennbar.

 

Die Oberseite der Turteltaube ist rostbraun. Die Kehle und die Oberbrust sind weinrötlich. Die Schultern und Teile des Flügels sind rostbraun und weisen dunkle Flecken auf. Der Rücken ist blaugrau und wird zum Bürzel hin bräunlicher. Die erwachsenen Vögel weisen an den Halsseiten mehrere schmale, schwarze Querbinden auf weißem Grund auf. Der Schwanz besteht aus zwölf blauschwarzen Federn, die an den Enden jeweils weiß sind. Die beiden äußeren Schwanzfedern haben außerdem weiße Außenfahnen. Der Bauch und die Unterschwanzdecken sind hell.

 

Heilpflanze - im Jahr 2020

  

Wegwarte - Cichorium intybus

 

 

 

 

Die Wegwartenwurzel ist als Traditionelles Arzneimittel zugelassen bei leichten Verdauungsbeschwerden und zeitweisem Appetitmangel.

 

Der Tee wird durch den relativ geringen Bitterwert von 800 (Wermut 15 000) auch von Kindern akzeptiert. In der Erfahrungsheilkunde werden Wurzel und Kraut außerdem bei Schwächezuständen und bei Hautproblemen angewendet.

 

Des Weiteren ist die Wegwarte ein bewährtes Mittel für eine entgiftende Frühjahrskur. Ihr häufiger Standort an stark befahrenen Strassen und ihre Fähigkeit, dort der Erde Metalle zu entziehen, ist Hinweis auf die Entgiftungswirkung für Schwermetalle.

 

„In dieser Pflanze steckt mehr gesundheitsförderndes Potential, als heute allgemein bekannt ist und veröffentlicht wurde“ fasst Jungnickel zusammen, „und wir hoffen, dass die medizinische Forschung sich in Zukunft mit weiteren Studien der Blauwarte widmet.“ 


Kontakt

Scherer Gartenbau GmbH

Eugen Scherer

Steinenbühlstrasse 21

CH-5417 Untersiggenthal

 

Tel.        +41 56 288 12 92

 

Email:

info@scherer-gartenbau.ch

 

Öffnungszeiten

Nach tel. Vereinbarung

 

 

Newsletter anmelden

Bitte den Code eingeben: