Aktuell

Mit dem Winteranfang kam der erste Schnee - Zeit sich Gedanken über Baumschnitt und Sträucherschnitt zu machen. Bäume und Sträucher schneiden wir vornehm in den Wintermonaten.

 

Folgende Arbeiten resp. Vorkehrungen sollten Sie in den kommenden Wochen in Angriff nehmen:

 

- Bäume / Hecken (nach Blattfall) zurückschneiden

- Laub entfernen (Schädlinge und Pilzkrankheiten) werden im kommenden Jahr eher unterdrückt

- falls Sie noch alte Baumwurzeln oder Baumstöcke im Garten haben, schauen Sie sich das Video unten an, es zeigt wie wir professionell diese Stöcke entfernen können

 

Wir helfen Ihnen gerne bei der Planung und Ausführung dieser Arbeiten.

 

Zögern Sie nicht uns anzufragen (Tel. 056 288 12 92).


Baum des Jahres 2021

 

Stechpalme- Ilex aquifolim

 

 

Wirkt exotisch, ist aber Europäerin durch und durch, ist ein Paradebeispiel für gelebten Artenschutz, dank dem sich die Bestände in den letzten hundert Jahren in Deutschland deutlich erholt haben“, erklärt Stefan Meier, Präsident der Baum des Jahres Stiftung.

 

Auch Schirmherrin Bundesministerin Julia Klöckner begrüßt die Wahl der immergrünen Laubbaumart, als Baustein der heimischen Biodiversität in unseren Wäldern. Nikolaus Fröhlich ist der erste Deutsche Baumkönig und wurde bei der Ausrufung iim Zoologischen Garten Berlin ins Amt eingesetzt. Der studierte Landschaftsarchitekt bringt viel Fachwissen und Begeisterung für Bäume und setzt sich 2021 als Botschafter für den Ilex ein.

Blume des Jahres 2021

 

Grosse Wiesenknopf - Sanguisorba officinalis

 

Stammt aus der Familie der Rosengewächse und erreicht eine Wuchshöhe von bis zu 120 Zentimetern. Die Farbe der Blüten reicht von weiß über purpur- und rosafarben bis hin zu rot und rot-braun.

 

 

Wie die Hamburger Stiftung mitteilt, ist das schonend genutzte Grünland in den vergangenen Jahren massiv zurückgegangen. Dabei zähle es zu den artenreichsten Lebensräumen der Kulturlandschaft. Der Blüten- und Strukturreichtum des Grünlands, insbesondere der Feucht- und Nasswiesen, biete zahlreichen Tier- und Pflanzenarten eine wichtige Lebensgrundlage. Zu diesen zähle auch der Große Wiesenknopf.


Vogel des Jahres 2021

 

Steinkauz - Athene noctua

 

 

 

Waren seine Rufe einst im Mittelland und Jura in fast 1000 Obstgärten zu hören, wurde der Steinkauz im letzten Jahrhundert immer seltener. Vor 20 Jahren war der absolute Tiefpunkt erreicht: Die Art stand kurz davor, als Brutvogel der Schweiz auszusterben; nur noch 50 bis 60 Paare wurden gezählt. Dank aufwändigen Förderprojekten von BirdLife Schweiz und zahlreichen Partnern konnte die Entwicklung zum Glück umgekehrt werden, so dass 2020 wieder 149 rufende Männchen notiert wurden. Es ist aber noch ein weiter Weg, bis wieder eine stabile Population erreicht ist. In der Schweiz leben noch Steinkäuze in den Eichenhainen des Kantons Genf, den Hochstamm-Obstgärten der Ajoie im Kanton Jura, den Tieflagen des Tessins und im Seeland.

 

Brut im Obstgarten

Schon im zeitigen Frühling hallen die Rufe des Steinkauzes durch die Nacht. Die kleine Eule brütet besonders gerne in Höhlen von alten Obst- oder Feldbäumen. Da viele alte Hochstamm-Obstbäume abgeholzt wurden, nimmt er auch spezielle, mardersichere Steinkauz-Röhren gerne an. Diese sind so konstruiert, dass Marder nicht in die Niströhre gelangen können. Damit konnte der Bruterfolg deutlich erhöht werden. Im Mai und Juni ist der Steinkauz mit der Aufzucht der drei bis fünf Jungen beschäftigt. Die Jungen verlassen das Nest Ende Juni noch im Daunenkleid und sitzen oder klettern dann oft recht auffällig auf den Ästen herum. Anfang August trennen sich die Jungkäuze von der Familie. Sie beginnen nun umherzuziehen, um eigene Territorien zu finden. Nur einige wenige wandern dabei weiter als 100 km, der Grossteil siedelt sich näher als 10 km zum Geburtsort an, sofern geeignete Lebensräume vorhanden sind.

Heilpflanze des Jahres 2021

  

Meerrettich  - Armoracia rusticana

 

 

 

Der Meerrettich wurde zur Heilpflanze 2021 gekürt. Darauf einigte sich die Jury des Naturheilverfahrensverein Theophrastus. Der Meerrettich zählt zu den Kreuzblütengewächsen. Seine Wurzel wird ab Oktober geerntet und in der Küche als Gemüse oder Gewürz verwendet. Sie ist reich an Vitamin B und C sowie an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen. Ausserdem enthält Meerrettich wichtige entzündungshemmende und antibakteriell wirkende Substanzen. Aus diesem Grund wird die Wurzel gern eingesetzt, um das Immunsystem zu stärken und Erkältungssymptome oder Verdauungsbeschwerden zu lindern. Äusserlich angewendet, soll Meerrettich bei rheumatischen Erkrankungen helfen.


Kontakt

Scherer Gartenbau GmbH

Eugen Scherer

Steinenbühlstrasse 21

CH-5417 Untersiggenthal

 

Tel.        +41 56 288 12 92

 

Email:

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Öffnungszeiten

Nach tel. Vereinbarung

 

 

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